Mentaltraining
Kreisen deine Gedanken? Schiebst du Entscheidungen hinaus? Spürst du mehr Stress als früher?
Krisen vertrauensvoll meistern
Wenn Stress überhandnimmt, Gedanken kreisen und innere Ruhe fehlt.
Lebensübergänge zuversichtlich angehen
Wenn etwas endet oder neu beginnt und sich innerlich erst alles sortieren muss.
Veränderungen mutig gestalten
Wenn du merkst, dass sich in deinem Leben etwas ändern muss.
Manchmal trifft dich etwas und du musst damit umgehen, ob du willst oder nicht.
Und oft siehst du nach einem geführten Blick zurück, dass du schon früher mehr tragen konntest, als du meintest.
Manchmal weisst du selbst, dass sich etwas ändern muss. Das Thema kann klar sein: aufhören zu rauchen, das Gewicht verändern, endlich den nächsten Schritt machen. Und manchmal zeigt sich im Prozess, dass die eigentliche Frage woanders liegt.
Genau dort setzen wir an – ruhig, auf Augenhöhe und in deinem Tempo.
So arbeiten wir
Erzählen und einordnen
Am Anfang steht ein Gespräch – im Studio oder draussen im Gehen auf dem Längenberg – oder online.
Du erzählst, was dich beschäftigt und was anders sein soll. Ich höre zu und frage nach.
Klären und stärken
Ruhe, Klarheit, neue Energie: So gehst du weiter.
Mit personalisierten Übungen vertiefst du das Gelernte – genauso wie beim körperlichen Fitness-Training.
Es kann gut sein, dass du früh erste Veränderungen wahrnimmst.
Nachspüren und weitergehen
Nach den Sitzungen merkst du, was sich im Alltag verändert.
In der Regel zwei Wochen später rufe ich dich an.
Du erzählst mir, wie die Sitzung gewirkt hat.
Eine einzelne Sitzung kann reichen, um ein Thema zu klären und weiterzugehen. Bei Bedarf vertiefen wir es in weiteren Sitzungen.
Entscheidend ist, dass sich etwas in deinem Alltag so verändert, wie du dir das vorstellst.
Mentaltraining ist kein Ersatz für eine Therapie, kann diese aber sinnvoll ergänzen.
Es schafft Klarheit, Stabilität und Orientierung, damit du wieder handlungsfähig wirst.
Wie eine Sitzung ablaufen könnte.
Ich: Was beschäftigt dich? Was soll passieren?
Du: Ich will wieder normal schlafen können. Ich liege abends im Bett und komme nicht zur Ruhe. Der Kopf hört nicht auf zu arbeiten.
Ich: Wann genau beginnt das?
Du: Sobald das Licht aus ist.
Ich: Was passiert dann als Erstes?
Du: Ich sehe innerlich den nächsten Arbeitstag. To-do-Listen.
Ich: Wenn du dieses Bild jetzt siehst: Ist es nah oder eher weit weg?
Du: Sehr nah. Direkt vor mir.
Ich: Schieb es ein Stück weiter weg und sag mir, was sich verändert.
Du: Der Druck im Brustbereich wird weniger. Der Atem wird ruhiger.
Ich: Gut. Bleib kurz bei diesem ruhigeren Gefühl.
Du: Jetzt ist es stiller im Kopf.
Ich: Woran merkst du abends als Erstes, dass diese Ruhe wieder da ist?
Du: An der Atmung.
Ich: Dann verbinde dieses ruhige Atmen mit einem einfachen inneren Wort, das du im Bett wieder abrufen kannst.
Option Hypnose
Wenn du möchtest, arbeiten wir in einem stärker fokussierten Zustand weiter. Ich erkläre dir ruhig, wie das abläuft. Du entscheidest jederzeit selbst und bleibst dabei ansprechbar, handlungsfähig und bei dir.
Was im Hintergrund passiert
Wenn du aufhörst zu grübeln und anfängst wahrzunehmen, beruhigt sich dein Nervensystem. Das ist keine Magie — so funktioniert unser Gehirn.
Innere Bilder wirken direkt – dem Gehirn ist es egal, ob etwas in uns oder ausserhalb von uns passiert. Und was du einmal klar gespürt hast, kannst du wieder abrufen. Hypnose vertieft genau das.
